Neue Auslandseinheit CHRU einsatzbereit
Die von deutschen Partnern im Projekt KulturGutRetter entwickelte Cultural Heritage Response Unit (CHRU) ist seit Ende Februar 2026 offiziell im EU-Katastrophenschutzverfahren registriert und damit als einsatzbereit gemeldet. Im Fall von Natur- oder durch Menschen verursachte Katastrophen kann Deutschland nach einem internationalen
Verbesserung des europäischen Instruments zur Bewertung
Wenn eine Katastrophe Kulturerbestätten trifft, besteht der erste entscheidende Schritt darin, die Schäden zu dokumentieren und zu bewerten. Die Analyse der gesammelten Daten bestimmt den Fahrplan für alle nachfolgenden Maßnahmen und beantwortet Fragen wie: Wie groß
KulturGutRetter | Jahresüberblick 2025
Im Jahr 2025 wurde im Projekt KulturGutRetter die 2024 begonnene Ausbildung der ehrenamtlichen CHRU-Mitglieder weitergeführt und der Pool von Freiwilligen weiter ausgebaut. Parallel wurde der nationale und internationale Austausch fortgesetzt, um die Integration des Kulturgutschutzes in
Fachleute für mobiles und immobiles Kulturgut vertiefen ihre Ausbildung
Für die Freiwilligen der Einheiten „Immovable Cultural Assets (ICA)” und „Movable Cultural Assets (MCA)” der CHRU wurden im Jahr 2025 zwei vertiefende Fachausbildungen organisiert. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, die Kenntnisse der Teilnehmenden über die Arbeitsabläufe
Neue Ausbildungsrunde im Projekt KulturGutRetter
Vom 22. bis 24. September 2025 absolvierten im Projekt KulturGutRetter rund 60 ehrenamtliche Teammitglieder eine praxisorientierte Stationsausbildung im Logistikzentrum des THW in Hilden. Die Schulung bereitet die Cultural Heritage Response Unit (CHRU) gezielt auf internationale Einsätze
Vorführung der Einsatzausstattung zum Schutz kulturellen Erbes bei EU-Partnern
Am 3. und 4. Juli 2025 stellte das Projekt KulturGutRetter im Logistikzentrum des THW in Hilden die speziell für die „Cultural Heritage Response Unit“ (CHRU) entwickelte Einsatzausstattung zur Notversorgung von Kulturgütern nach Katastrophen europäischen Partner:innen vor.
IT-Fachausbildung für Kultur- und Zivilschutzexperten in Berlin
Ende April 2025 kamen im Rahmen der IT-Fachausbildung des KulturGutRetter-Projekts die IT-Experten der Cultural Heritage Response Unit (CHRU) sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich ICT (Information and Communication Technologies) des THW in Berlin zusammen. Ziel
Nationaler Workshop “Gestern – heute – morgen. Wo steht der Schutz des kulturellen Erbes 2030?”
Im April 2025 veranstaltete das Deutsche Archäologische Institut (DAI) mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW) und des Leibniz-Zentrums für Archäologie (LEIZA) einen Online-Workshop mit dem Titel „Gestern-heute-morgen: Wo steht der Schutz des kulturellen Erbes 2030?“ Dieser
Fernerkundung für gefährdete Archäologische- und Kulturstätte
Naturkatastrophen und anthropogene Landnutzungszwänge führen immer häufigen zu zerstörerischen Ereignissen, die schwerwiegende Schäden an archäologischen Stätten und Kulturerbestätten (ACH) verursachen. Im Rahmen des Projekts KulturGutRetter bietet das Team Fernerkundung und Überwachung kosteneffiziente Unterstützung auf der Grundlage
IT-Infrastruktur für Missionen zum Schutz des kulturellen Erbes
Die Cultural Heritage Response Unit (CHRU) entwickelt ein digitales Dokumentationssystem, um sowohl die Objekte selbst, als auch die Maßnahmen zu dokumentieren, die bei Einsätzen zum Schutz des kulturellen Erbes durchgeführt werden. Die Einheit ist mit einer









